Klasse 7a des Heriburg-Gymnasiums sammelt Spenden beim Sponsorenschwimmen

COESFELD (fw). Im Einsatz für die gute Sache gab es kaum ein Halten. „Insgesamt haben die Mädchen und Jungen sogar mehr als einen Halbmarathon hingelegt“, staunt Sportlehrer Mark Heskamp. 23,5 Kilometer in nur 40 Minuten, das entspricht 940 Bahnen im CoeBad – und jede einzelne hilft jungen Menschen in Burkina Faso. Denn mit ihrem sportlichen Engagement hat die Klasse 7a des Heriburg-Gymnasiums einen vierstelligen Betrag eingesammelt, und der reicht beispielsweise dafür, in einem der ärmsten Länder der Welt drei Lehrer für Monate zu bezahlen.

Schon seit 1998 pflegt die Coesfelder Europaschule eine Kooperation mit dem Verein Yennenga e.V. aus Münster, der es sich zum Ziel gesetzt hat, jungen Frauen in Burkina Faso eine schulische Ausbildung zu ermöglichen. „Vielen Familien dort ist das zu teuer oder auch nicht wichtig“, erklärt Frank Untiedt, der am Heriburg als Ansprechpartner für das Projekt fungiert. „Dem wollen wir gegensteuern und den Mädchen eine Existenzgrundlage bieten.“ Deshalb werden immer wieder Spenden gesammelt, die – neben weiteren nachhaltigen Maßnahmen wie Brunnenbau – eine Ausbildung zu Schneiderinnen oder Mechanikerinnen für Kfz und Zweirad möglich machen sollen.

Ein wichtiger Baustein ist der Sponsorenlauf, der alle vier Jahre am Heriburg-Gymnasium zugunsten von Yennenga e.V. durchgeführt wird. „Den mussten wir wegen der Corona-Pandemie nun schon zwei Mal verschieben“, bedauert Untiedt – folglich müssen andere Wege der Unterstützung gefunden werden, und an dieser Stelle kam die Klasse 7a ins Spiel. „Wir wollten helfen und haben uns überlegt, unseren Schwimmunterricht mit der guten Sache zu verbinden“, erzählt Mark Heskamp. Die richtige Schwimmtechnik ist die eine Sache, diesmal kam die Ausdauer hinzu.

Ähnlich wie beim Sponsorenlauf suchten sich die Schüler im Vorfeld Unterstützer, die einen Betrag für eine bestimmte Strecke spenden, hier pro 25-Meter-Bahn. „Teilweise hatten die Kinder mehrere Sponsoren, und sogar Lehrer haben sich beteiligt“, freut sich Heskamp, der dann die Mädchen und Jungen gemeinsam mit Schulsozialarbeiterin Cinia Förster ins Wasser des CoeBads schickte. Und nach den 40 Minuten staunten die Verantwortlichen nicht schlecht: 940 Bahnen standen zu Buche, 66 waren die Einzel-Bestleistung. „Wobei jede einzelne Bahn für dieses Projekt wichtig war“ betont der Sportlehrer, der sich zudem begeistert zeigt, wie gut sich die Schüler gegenseitig unterstützt haben.

Begeistert, das trifft auf Frank Untiedt zu, der nun eine wertvolle Spende für den Verein verbuchen darf: „Mit diesem Geld können wir in Burkina Faso wieder sehr viel bewirken.“

www.yennenga.de

Quelle: AZ Coesfeld, Frank Wittenberg.

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